Das Jonglieren ist in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil in der Kinder- und Jugendarbeit geworden. Immer mehr Zirkusprojekte und Arbeitsgemeinschaften entstehen, da sowohl der soziale Wert der Organisation von gemeinsamen Vorführungen, als auch der Gewinn für die individuelle Entwicklung erkannt wurde. Motorisch benachteiligte Kinder lernen Körperbeherrschung, Bewegung schafft Ausgleich zum vielen Sitzen in der Schule, vor dem Computer oder dem Fernseher. Studien belegen, dass durch Bewegung und Sport die Entwicklung der Synapsen im Gehirn angeregt wird. Daraus resultierend werden die Aufnahmefähigkeit und das logische und kreative Denkvermögen gesteigert, übrigens alles Komponenten der Intelligenz. Jongliergeräte eignen sich auch für den Gebrauch in diversen Therapien, z.B. Einradfahren als Rückenschule oder Förderung der Koordination durch das Jonglieren mit mehreren Gegenständen.
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